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Wohnprojekt für Jung und Alt
Zufriedene Buchholzer inspirieren Sottrumer Wohnprojekt.

„Ein monatliches ‚Spaßfrühstück‘ ohne Planungsanteile, Grilltermine, ein Gemeinschaftshaus für Privatfeiern …“, Uwe Grunow (65) aus Buchholz in der Nordheide ist zufrieden und Miteigentümer im Projekt. 2009 fand die Vereinsgründung des ‚Wohnprojektes für Jung und Alt e. V.‘ statt. „Wir haben auch viele Besichtigungen in anderen Projekten bundesweit gemacht.“ Anfang 2011 wurde geplant. 2012 zogen die Bewohner ein. Einzige Leistung der Stadt Buchholz war beim Grundstück ein Vorkaufsrecht für ein halbes Jahr. „Erst lief es nicht an. Nachdem wir aber das Bauschild mit den Zeichnungen und Quadratmeter-Preisen aufgestellt hatten, waren innerhalb von zehn Tagen alle Wohneinheiten weg. Da hatten wir die Planung abgeschlossen und das Grundstück bereits gekauft.“ Jeder durfte seine Wohnung so groß planen wie er wollte. Der letzte muss sich dann auf die Bebauungsmöglichkeit beschränken.

Eigentümergemeinschaft
Es ist nicht nur netter, gemeinsam zu wohnen. Es ist auch günstiger, gemeinsam zu bauen: „2.100 Euro haben wir pro Quadratmeter Wohnfläche gezahlt. Heute wären wir bei zirka 2.400 Euro als Eigentümergemeinschaft inklusive aller Kosten. Aber unter 2.700 brauchen Sie in Buchholz zurzeit normal nicht zu gucken ohne Nebenkosten!“ Neben sozialen bieten Projekte also auch wirtschaftliche Vorteile. Auf dem ersten Grundstück sind keine Erweiterungsmöglichkeiten: „Wenn Sie erst einmal das Projekt stehen haben, dann ist der Zulauf groß. Wir haben auf unserer Bewerberliste eine Nachfrage nach 30 Wohneinheiten. Bei uns können wir nur noch einen reinnehmen, wenn einer rausgetragen wird. Freiwillig will hier keiner mehr ausziehen.“

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